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Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi und US-Präsident Donald Trump haben bei ihrem ersten Gipfeltreffen in Tokio einander gelobt und eine Vertiefung der wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zugesagt. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichneten Abkommen über die Umsetzung des Handels, darunter auch Vereinbarungen über seltene Erden, und riefen ein "neues goldenes Zeitalter" für die japanisch-amerikanische Allianz aus, wobei sich Takaichi zu höheren Verteidigungsausgaben und einem größeren japanischen Beitrag zur internationalen Sicherheit verpflichtete.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi und US-Präsident Donald Trump haben bei ihrem ersten Gipfeltreffen in Tokio eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Sicherheit versprochen und gleichzeitig ein "neues goldenes Zeitalter" für die japanisch-amerikanische Allianz ausgerufen. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichneten Abkommen über die Umsetzung des Handels und über seltene Erden. Takaichi versprach einen größeren japanischen Beitrag zur internationalen Sicherheit und wollte das Vertrauen in die Trump-Regierung stärken.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi und US-Präsident Donald Trump haben auf ihrem ersten Gipfeltreffen in Tokio eine engere wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zugesagt und ein "neues goldenes Zeitalter" für die japanisch-amerikanische Allianz angekündigt. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichneten Abkommen über die Umsetzung des Handels und über seltene Erden, wobei Takaichi einen größeren japanischen Beitrag zur internationalen Sicherheit versprach.
Die europäische Ratingagentur Scope stufte die Kreditwürdigkeit der USA von AA auf AA- herab und begründete dies mit der steigenden Staatsverschuldung (122 % des BIP), der Aushöhlung der Governance-Standards unter der Regierung Trump und einer nicht nachhaltigen Wirtschaftspolitik. Obwohl die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind, warnen Experten, dass politische Polarisierung, Handelsschranken und schwächelnde institutionelle Kontrollen die finanzielle Stabilität der USA und ihre globale Führungsposition bedrohen.
Die Nachfolge für die zurücktretende Baselbieter FDP-Regierungsrätin Monica Gschwind ist auf den 30. November verschoben worden, nachdem im ersten Wahlgang keiner der drei Kandidaten das absolute Mehr erreicht hat. Überraschend liegt die GLP-Kandidatin Sabine Bucher mit 20'133 Stimmen auf dem ersten Platz, gefolgt von Markus Eigenmann von der FDP mit 18'431 Stimmen und Caroline Mall von der SVP mit 13'297 Stimmen. Der zweite Wahlgang wird über die Zusammensetzung der Kantonsregierung entscheiden, was Auswirkungen auf das politische Gleichgewicht in der Region haben könnte.
Bei der Ersatzwahl in die Baselbieter Regierung erreichte keine Kandidatin und kein Kandidat das absolute Mehr, so dass am 30. November ein zweiter Wahlgang angesetzt ist. Sabine Bucher von der Partei GLP erzielte im ersten Wahlgang das beste Resultat.
Bei den Regierungsratsersatzwahlen in Basel-Landschaft liegt Sabine Bucher von der Grünliberalen Partei (GLP) nach Auszählung von 75 der 86 Gemeinden mit 15'211 Stimmen in Führung. Markus Eigenmann (FDP) liegt mit 13'773 Stimmen an zweiter Stelle, Caroline Mall (SVP) kommt auf 10'286 Stimmen. Die Wahl entscheidet über die Nachfolge der zurücktretenden Bildungsdirektorin Monica Gschwind (FDP), wobei ein allfälliger zweiter Wahlgang auf den 30. November angesetzt ist.
Der spanische Wirtschaftsminister vertritt die Auffassung, dass Europas größter wirtschaftlicher Trumpf sein eigener Binnenmarkt ist, der aufgrund interner Schranken nicht ausreichend genutzt wird. Er fordert dringende Maßnahmen zur Vereinfachung grenzüberschreitender Geschäftstätigkeiten, zur Verbesserung des Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und zur Öffnung der Märkte für öffentliche Aufträge, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Einheit angesichts des globalen Protektionismus zu stärken.
Stephen I. Miran wurde als Mitglied des Federal Reserve Board of Governors vereidigt, nachdem er von Präsident Trump nominiert und vom Senat bestätigt worden war. Der Eid wurde von Richterin Elizabeth L. Branch geleistet, und Mirans Amtszeit läuft bis zum 31. Januar 2026.
Präsident Trump hat neue Zolldrohungen gegen die Europäische Union und Smartphone-Hersteller ausgesprochen und die Frist für die EU bis zum 9. Juli verlängert, während er gleichzeitig den Druck auf Telefonhersteller wie Apple und Samsung mit Fristen bis Ende Juni aufrechterhält. Der Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der verschiedenen Zollmaßnahmen und Handelsverhandlungen.